Unser Beitrag zum Mitarbeiter-Tag der Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH
Der Mitarbeitertag in der Mercedes-Benz-Ludwigsfelde GmbH am 13.06.2026 stand in diesem Jahr unter dem Zeichen des 35-jährigen Bestehens der Firma.

Auf dem Festplatz gab es allerlei „G´schäft“, um es auf schwäbisch zu sagen.
Es gab Catering und Spiele für die Kinder.

Man konnte allein oder im Rahmen einer Führung die Montage des Mercedes Sprinter besichtigen. Die Feuerwehr hatte einen Stand aufgebaut, an dem man üben konnte, wie man mit einem Feuerlöscher einen Brand bekämpft.
Man weiß ja nie, wann man sowas mal gebrauchen kann !
Unser Verein wurde eingeladen, damit wir alle Fahrzeug-Typen aus unserem Bestand, die seit 1991 im Werk Ludwigsfelde serienmäßig gebaut wurden, vorstellen konnten.

Unsere „Parade“ beginnt mit einem Vario, der für den Film „Der Da-Vinci-Code“ zum Geldtransporter umgebaut wurde, und der sich bereits im Kampf zwischen Film-Gangstern und Film-Polizei behauptet hat – man sieht: Echte Qualitätsarbeit! Er wurde nach dem Dreh wieder freigelassen und leistet jetzt bei uns gemeinnützige Arbeit – wir hoffen: Lebenslänglich.
Hinter ihm versteckt sich sein jüngster Bruder, der letzte am Band gefertigte Vario. Der Vario wurde im Werk Ludwigsfelde entwickelt und von 1996 bis 2013 hier gefertigt.
Darüber hinaus waren wir mit einer historischen Feuerwehr von 1936 dabei, in die jedes Kind mal hineinklettern wollte.

Hinter dem Vaneo stehen zwei Vorgänger des Vario: Unser Vereinsfahrzeug, ein T2 mit Doppelkabine und Pritsche und ehemaliger Gruppenkraftwagen der Feuerwehr, und ein T2-Kipper, den wir uns ausgeborgt hatten.
Der T2 wurde in Ludwigsfelde von 1990 bis 1996 gebaut, der Vaneo von 2001 bis 2005.
Auch unsere historische Dieselameise vom Baujahr 1954 aus dem Ludwigsfelder Museum, die sich gerade bei uns zur Restaurierung befand, durfte eine Ehrenrunde drehen.


Unsere W50 L Drehleiter diente als „Fahnenmast“ und begrüßte am Eingang die Mitarbeiter und Gäste.

Es hat jedenfalls allen viel Spaß gemacht – auch wenn´s am Ende doch noch Sturm und Regen gab. Aber wir haben ausgehalten. Auch dank der Wasser-Kanister, die unser Vorsitzender noch schnell besorgt hatte. Zum Beschweren. Sonst wäre uns das Zelt weggeflogen.

